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Priesterbruderschaft St. Pius X.

Päpstlicher als der Papst erlaubt

Die Priesterbruderschaft St. Pius X. (lat: Fraternitas Sacerdotalis Sancti Pii X., FSSPX) wurde 1970 von dem damaligen Erzbischof Marcel Lefebvre gegründet und vertritt eine stark konservative Auffassung des Katholizismus. Sie lehnt wesentliche Ergebnisse des II. Vatikanischen Konzils ab, insbesondere die Position zur Ökumene und die Liturgiereform. Lefebvre wurde 1988 exkommuniziert. Das Verhalten der Mitglieder der Priesterbruderschaft St. Pius X. gilt als schismatisch.

In Sachsen gibt es eine von der Bruderschaft betriebene Kapelle in Dresden-Löbtau.


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