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„Besessenheit“

Handreichung zum Umgang
Der Umgang mit Menschen, die sich selbst als „besessen“ betrachten, ist für evangelische Seelsorgerinnen und Seelsorger oft von Unsicherheit und Angst begleitet. Die Situation ist nicht nur ungewohnt, sondern es mangelt häufig an einem klaren Verständnis von dem, was dabei vor sich geht und was folglich sachgerechte Perspektiven für das eigene Handeln sein können.

An dieser Stelle setzt die vorliegende Handreichung an und will Hilfestellungen geben. Dazu werden hermeneutische Beobachtungen, biblisch-theologische Aussagen und anthropologische Perspektiven skizziert, die zum besseren Verständnis des Phänomens von „Besessenheit“ beitragen können.
Daraus werden pastoraltheologische und seelsorgerische Handlungsempfehlungen abgeleitet sowie Möglichkeiten zu einer liturgischen Begleitung angedeutet.

Diese Handreichung will helfen, die seelsorgerische Aufgabe der Begleitung und geistlichen Unterstützung von Menschen, die sich als „Besessen“ empfinden, theologisch verantwortungsvoll wahrzunehmen.

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Gedruckte Exemplare können in der Geschäftsstelle  bestellt werden. 


Hinweis: Eine zweite verbesserte und erweiterte Auflage befindet sich bereits in Vorbereitung. Rückmeldungen, Hinweise und Erfahrungen werden darum von den Verfassern gern entgegen genommen. Sie können dafür u.a. auch das Kontaktformular verwenden.