EmK erklärt Menschenwürde zum Maßstab kirchlichen Handelns
Dokument formuliert Ausschlusskriterien
Bei seiner Sitzung am 2. Juli 2026 hat der Kirchenvorstand der Regionalkonferenz (RK) Deutschland der Evangelisch-methodistischen Kirche (EmK) die Menschenwürde in den Mittelpunkt des kirchlichen Handelns gestellt. Sie beschloss ein entsprechendes Dokument. Darin ist festgehalten, dass verantwortliche Ämter und Funktionen in der EmK unvereinbar sind mit der aktiven Unterstützung von Parteien oder Vereinigungen, die gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit fördern und propagieren. Für die Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) sieht der Kirchenvorstand diese Kriterien grundsätzlich als erfüllt an.