Judentum

Zu Judentum gibt es folgende Beiträge (Artikel / Literaturhinweise / Nachrichten):

Bei einer Audienz in Rom wurde eine Erkärung orthodoxer Rabbiner zum Christentum an Papst Franziskus übergeben. Der Text „Zwichen Jerusalem und Rom“ ist die erste offizielle Erklärung rabbinischer Organisationen zum Christentum.

Eine Datenbank mit den Namen von etwa 6000 jüdischen Opfern des Nationalsozialismus aus Dresden ist im Internet zugänglich. Das Verzeichnis enthält die Namen von Menschen, die während des Nationalsozialismus verfolgt, deportiert oder ermordet wurden bzw. die emigriert oder verschollen sind.
Zum ersten mal seit 73 Jahren hat die jüdische Gemeinde in Dresden wieder einen eigenen Rabbiner. Der 29jährige Alexander Nachama wurde im April in sein neues Amt eingeführt. Nach einer Ausbildung als Kantor in den USA hatte er am Abraham-Geiger-Kolleg in Potsdam studiert.

Erstmalig seit dem Holocaust sind am 30. 8. 2010 in der jüdischen Gemeinde Leipzig zwei Rabbiner ordiniert worden. Moshe Baumel und Shlomo Afanasev sind Absolventen des orthodoxen Rabbierseminars in Berlin. Sie stammen ursprünglich aus Usbekistan und Litauen.

Jüdische Gemeinde im Wandel

Eindrücke aus dem Religionsforum der TU-Dresden und einem Besuch des Evangelischen Bundes Sachsen
Die neue Synagoge der jüdischen Gemeinde in Dresden ist berühmt. Ihr Architekt hat damit nicht nur Preise gewonnen, sondern auch seine Karriere begründet. Touristen und Schulklassen besichtigen sie in großer Zahl. Aber was ist das für eine Gemeinde dahinter? Wie findet jüdisches Leben heute statt?

Messianische Juden im Gespräch

Evangelischer Bund Sachsen trifft Wladimir Pikman vom Beit Sar Shalom Evangeliumsdienst e.V.
Um der Frage nach einer angemessenen Position der sächsischen Landeskirche zu den messianischen Juden näher zu kommen, hat der Evangelische Bund Sachsen den Leiter des Berliner Missionswerkes, Beit Sar Shalom und Rabbiner der dortigen messianisch-jüdischen Gemeinde, Wladimir Pikman, zum Gespräch eingeladen.
Kabbala-Center in der Kritik

Früher räkelte sich Madonna als „material girl“ lasziv durch ihre Videos auf MTV. Heute nennt sie sich Esther und verweigert am Sabbat strikt die Sangeskunst. Stattdessen orakelt sie lieber in der Zahlen-Mystik der jüdischen Kabbala: Nummern schieben einmal anders.