Sekte

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Geistlicher Missbrauch in radikalen christlichen Gemeinschaften

Kriterien und Merkmale zur Entdeckung
„Sekten“ - das sind immer nur die anderen. So lautet ein weit verbreitetes Vorurteil. Dass aber keine Gruppe oder Gemeinde - auch nicht die frömmste - grundsätzlich von der Gefahr befreit ist, problematische Strukturen zu entwickeln, statt Freiheit in Abhängigkeit zu führen und damit für ihre Mitglieder im umgangssprachlichen Sinn selbst zur „Sekte“ zu werden, war das Thema eines Studientages am 2. 2. 2007 in Chemnitz. Grundlegende Aussagen aus dem Eingangsreferat sind nachfolgend dokumentiert.

Mögliche Konflitkpotenziale

Auszug aus dem Endbericht der Enquete-Kommission „Sogenannte Sekten und Psychogruppen“ des Deutschen Bundestages

In den letzten 30 Jahren haben sich einige neue religiöse und ideologische Gemeinschaften und Psychogruppen in bestimmten Perioden oder dauerhaft als konfliktträchtig erwiesen, andere sind es noch jetzt. Hier ist anzumerken, daß Konflikte interaktiv sind und beidseitig bedingt sein können.

Handreichung für Menschen, deren Angehörige oder Freunde Mitglieder in einer Neuen Religiösen Bewegung (einer „sogenannten Sekte“) sind

Ratgeber für Angehörige
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Das Zentrum Ökumene der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau hat eine „Handreichung für Menschen, deren Angehörige oder Freunde Mitglieder in einer Neuen Religiösen Bewegung (einer „sogenannten Sekte“) sind“ veröffentlicht.