Interreligiöser Dialog

Zu Interreligiöser Dialog gibt es folgende Beiträge (Artikel / Literaturhinweise / Nachrichten):

Theologische Aspekte der interreligiösen Begegnung

Erklärung der sächsischen Landessynode zum Miteinander der Religionen

In der Begegnung mit Menschen anderer Religion bzw. mit Menschen, die keiner spezifischen Religionsgemeinschaft angehören, stellen sich Fragen für unseren christlichen Glauben, die wir zu bedenken und zu klären haben.

Ehrgeiziges Projekt am Petriplatz in Berlin-Mitte
Als „House of One“ ist das ehrgeizige Projekt betitelt, am Petriplatz in Berlin-Mitte ein interreligiöses Gebäude für Juden, Christen und Muslime zu errichten.

Öffentliche Trauerfeiern für Menschen unterschiedlicher Religionszugehörigkeit

Liturgische Entwürfe für interreligiöse bzw. multireligiöse gottesdienstliche Feiern
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Das EKD-Zentrum für Qualitätsentwicklung im Gottesdienst hat in dieser Handreichung liturgische Modelle vorgestellt und theologisch diskutiert, die eine Einbeziehung von Menschen anderer Religion bzw. auch Religionsloser ermöglichen. Anlässe dafür sind insbesondere öffentliche Trauerfeiern bei großen Unfällen oder Katastrophen. Die dargelegten Prinzipien und Modelle sind aber auch darüber hinaus bei geplanten interreligiösen Begegnungen bedenkenswert.

Jenseits von Absolutheitsdenken und Beliebigkeit (EZW-Text 242)

Perspektiven einer „spirituellen Toleranz“
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Der Berliner Landespfarrer für Interreligiösen Dialog gibt in diesem EZW-Text (Nr. 242) eine fundierte Einführung in Eckpunkte interreligiöser Begegnung und liefert zahlreiche Materialien und Quellentexte, die für Seminare, Unterricht oder Hauskreise zu dem Thema nützlich sind.

Integration religiöser Pluralität

Philosophische und theologische Beiträge zum Religionsverständnis der Moderne
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Die Beiträge dieses Sammelbandes befassen sich mit dem schwierigen Verhältnis der verschiedenen Religionen zueinander. Sie kombinieren verschiedenen Dimensionen: eine gesellschaftstheoretische, die nach den gesellschaftlichen Folgen der aufeinandertreffenden Absolutheitsansprüche forscht, eine aufklärungsphilosophische Dimension, die Religion im Spannungsfeld zwischen menschlicher Selbstdeutung und Offenbarungsanspruch betrachtet und eine religionstheologische Dimension, die nach Widersprüchen und Vereinbarkeiten in den Glaubensaussagen der Religionen fragt. Die Aufsätze behandeln u.a.

Toleranz statt Wahrheit?

Herausforderungen für den interreligiösen Dialog
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Wie gehen der Wahrheitsanspruch der Religionen und Toleranz zusammen? 12 Beiträge sind dazu aus jüdischer, christlicher und muslimischer Perspektive in diesem Band versammelt. Als Herausgeber fungieren der Direktor des Berliner Missionswerkes und Beauftragte für Ökumene und Weltmission sowie der Landespfarrer für interreligiösen Dialog der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz, die damit zugleich eine Visitenkarte und den Auftakt für die „Berliner Reihe für Ökumene, Mission und Dialog“ geliefert haben.

Material zum neuen Verhaltenskodex für Mission

Das gemeinsam von ÖRK, Vatikan und Evangelischer Allianz erarbeitete Dokument zum „Christlichen Zeugnis in einer Multireligiösen Welt“ war Ende August 2014 Gegenstand einer hochkarätig besetzten Tagung in Berlin.

Handbuch Weltethos

Eine Vision und ihre Umsetzung
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Das „Projekt Weltethos“ ist so etwas wie der Gegenentwurf zu Samuel Huntingtons „Kampf der Kulturen“. Anstelle die Religionen für die Konflikte zwischen Menschen verantwortlich zu machen, bemüht sich Hans Küng seit 20 Jahren darum, deren friedensstiftende Kraft in das allgemeine Bewusstsein zu heben, indem er auf den weitreichenden Konsens in ethischen Grundfragen quer durch die Religionen aufmerksam macht. Damit wird das „Projekt Weltethos“ mehr als ein akademischer Vergleich von ethischen Positionen in den Religionen.

Vermischen sich die Religionen?

Fremdes im Christentum? Was ist dem Christentum fremd?
Ist das Christentum selbst auch synkretistisch geprägt? Verbindet es verschiedene religiöse Traditionen zu etwas Neuem? Gewiss. Aber woran kann man nun aber erkennen, dass eine synkretistische Entwicklung christlich bleibt? Was ist legitime Anpassung- und Übersetzung des Evangeliums? Was ist verfälschende Verfremdung? Darüber diskutierten auf dem Kirchentag in Köln Prof. Dr. Sparn und Prof. Georg Schmid.