Material

Es gibt viel gutes Material, aber oft ist es zu versteckt. Hier können nützliche Dinge gefunden werden, die bestellbar sind oder direkt heruntergeladen werden können.

Zur getroffenen Auswahl gibt es 35 Beiträge.

Handreichung für Menschen, deren Angehörige oder Freunde Mitglieder in einer Neuen Religiösen Bewegung (einer „sogenannten Sekte“) sind

Ratgeber für Angehörige
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Das Zentrum Ökumene der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau hat eine „Handreichung für Menschen, deren Angehörige oder Freunde Mitglieder in einer Neuen Religiösen Bewegung (einer „sogenannten Sekte“) sind“ veröffentlicht.

Ivo Sasek - Der Sektenguru hinter Klagemauer TV

MDR-Fernsehdokumentationen zu Ivo Sasek

Sowohl der Bayrische Rundfunk als auch der Mitteldeutsche Rundfunk haben mit aktuellen Reportagen Hintergründe der Organisation von Ivo Sasek beleuchtet. Die Beiträge schildern die Verstrickung von Sasek in ein Milieu aus Verschwörungstheorien, das immer mehr politisch aufgeladen wird.

Informationen zum Beitrag:

https://www.mdr.de/investigativ/rueckblick/exakt/ivo-sasek-100.html

Verschwörungs-Sekte: Wir erlösen uns vom Bösen

BR-Fernsehdokumentationen zu Ivo Sasek
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Sowohl der Bayrische Rundfunk als auch der Mitteldeutsche Rundfunk haben mit aktuellen Reportagen Hintergründe der Organisation von Ivo Sasek beleuchtet. Die Beiträge schildern die Verstrickung von Sasek in ein Milieu aus Verschwörungstheorien, das immer mehr politisch aufgeladen wird.

Informationen zum Beitrag:

http://www.br.de/nachrichten/verschwoerung-sekte-klagemauer-tv-100.html

 

Handreichung zur Kirchengemeinschaft zwischen EKD und EmK

30 Jahre Kirchengemeinschaft
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In einem Gottesdienst wurde 1987 in Nürnberg die volle Kirchengemeinschaft zwischen Ev.-methodistischer Kirche und der EKD erklärt. Zur 30-Jahrfeier dieses Ereignisses wurde von beiden Kirchen gemeinsam eine Handreichung veröffentlicht. Der Text zeichnet die Geschichte der Gespräche zwischen EmK und EKD nach, porträtiert beide Partner und gibt Beispiele für die gelebte Kirchengemeinschaft. Praktische Fragen zum Kirchenübertritt und ein Liturgievorschlag für einen gemeinsamen Abendmahlsgottesdienst runden die Handreichung ab. Sie ist u.a. auf der Webseite der EKD oder der EmK erhältlich.

Faltblatt: Wofür steht die AfD?

Orientierungshilfe des Evangelischen Kirchenkreises Dortmund zur Partei „Alternative für Deutschland“
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Von politischer Seite, von Parteien und Gewerkschaften gibt es etliches Material zur Auseinandersetzung mit der AfD. Hier hat aber ein Kirchenkreis aus seiner christlichen Perspektive heraus eine nüchterne Analyse aus dem Programm der AfD vorgelegt, die sich gut zur schnellen Lektüre und zur Grundlage für Diskussionen eignet. Der Flyer ist die grafisch gestaltete Kurzfassung einer ausführlicheren Stellungnahme vom März 2017.

 

Nächstenliebe leben. Klarheit zeigen.

Handreichung für Gemeinden zum Umgang mit Rechtsradikalität und Fremdenfeindlichkeit
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Die ökumenische Arbeitsgemeinschaft „Kirche für Demokratie und Menschenrechte“ in Sachsen konnte eine Reihe kompetenter Autoren für eine Fortsetzung der 2008 veröffentlichten Handreichung „Nächstenliebe verlangt Klarheit“ gewinnen.

In dem Band werden auf knapp 200 Seiten in 4 Kapiteln theologische Grundlagen zum Christsein in der Gesellschaft behandelt, Informationen zu Rechtsextremismus und Rechtspopulismus vermittelt sowie Handlungsempfehlungen und Praxisbeispiele gegeben.

Christen begegnen Muslimen

Wege zu echter Freundschaft

Bereits das erste Buch des vorwiegend in Ostafrika tätigen mennonitischen Missionars Dr. David. W. Shenk im evangelikalen Neufeld-Verlag („Woran ich glaube“) war ein Bestseller, in dem er einen theologischen Dialog mit einem befreundeten Muslim führte. Von diesem neuen Buch nun war schon zwei Monate nach Erscheinen die zweite Auflage nötig, weil es einen Nerv der Zeit getroffen hat.

In 12 Kapiteln beschreibt der Autor mit einer Fülle von Beispielen und Anekdoten aus seiner langjährigen Praxis, was für ein gelingendes Miteinander von Christen und Muslimen hilfreich ist.

Neue religiöse Bewegungen

Arbeitsheft für den Religions- und Ethikunterricht an der Oberstufe (mit CD-ROM)
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In der Reihe von Arbeitsheften für Schüler zu den Weltreligionen ist ein Heft zum Theme Neue religiöse Bewegungen erschienen, das von Experten auf diesem Gebiet erarbeitet wurde. Nach einer grundlegenden Einführung in Religion und Klärungen zum Sektenbegriff werden in vier Bereichen verschiedene Gemeinschaften näher vorgestellt: mit christlichem Hintergrund (Mormonen, Jehovas Zeugen, Neuapostolische Kirche), Psychogruppen, Esoterische Strömungen sowie Atheismus als weltanschauliche Strömung. Zwei weitere Kapitel thematisieren Konflikte mit der Gesellschaft (u.a.

Vor Gott sind alle Menschen gleich

Beiträge zu einer rassismuskritischen Religionspädagogik und Theologie
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Die Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche & Rechtsextremismus hat in Kooperation mit der Evangelischen Akademie zu Berlin und Aktion Sühnezeichen Friedensdienste diese Broschüre herausgegeben, die Informationen, Denkanstöße und Materialien zur eigenen Auseinandersetzung mit dem Thema Rassismus liefert. Dabei wird davon ausgegangen, dass Rassisten eben nicht nur die anderen sind, sondern im eigenen Verhalten und Denken auch entsprechende Anteile auftreten, die es zu entdecken gilt.

Nachfragen, Klarstellen, Grenzen setzen

Handlungsempfehlungen zum Umgang mit der AfD
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Über den angemessenen Umgang mit der Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) wird vielerorts diskutiert. Diese Handreichung der Amadeou Antonio Stiftung analysiert Taktiken und Vorgehensweisen und gibt Hinweise und Argumentationshilfen für eine sachgemäße Auseinandersetzung in Parlamenten, Kommunalvertretungen, Medien und im persönlichen Umfeld.

Öffentliche Trauerfeiern für Menschen unterschiedlicher Religionszugehörigkeit

Liturgische Entwürfe für interreligiöse bzw. multireligiöse gottesdienstliche Feiern
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Das EKD-Zentrum für Qualitätsentwicklung im Gottesdienst hat in dieser Handreichung liturgische Modelle vorgestellt und theologisch diskutiert, die eine Einbeziehung von Menschen anderer Religion bzw. auch Religionsloser ermöglichen. Anlässe dafür sind insbesondere öffentliche Trauerfeiern bei großen Unfällen oder Katastrophen. Die dargelegten Prinzipien und Modelle sind aber auch darüber hinaus bei geplanten interreligiösen Begegnungen bedenkenswert.

Jenseits von Absolutheitsdenken und Beliebigkeit (EZW-Text 242)

Perspektiven einer „spirituellen Toleranz“
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Der Berliner Landespfarrer für Interreligiösen Dialog gibt in diesem EZW-Text (Nr. 242) eine fundierte Einführung in Eckpunkte interreligiöser Begegnung und liefert zahlreiche Materialien und Quellentexte, die für Seminare, Unterricht oder Hauskreise zu dem Thema nützlich sind.

Integration religiöser Pluralität

Philosophische und theologische Beiträge zum Religionsverständnis der Moderne
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Die Beiträge dieses Sammelbandes befassen sich mit dem schwierigen Verhältnis der verschiedenen Religionen zueinander. Sie kombinieren verschiedenen Dimensionen: eine gesellschaftstheoretische, die nach den gesellschaftlichen Folgen der aufeinandertreffenden Absolutheitsansprüche forscht, eine aufklärungsphilosophische Dimension, die Religion im Spannungsfeld zwischen menschlicher Selbstdeutung und Offenbarungsanspruch betrachtet und eine religionstheologische Dimension, die nach Widersprüchen und Vereinbarkeiten in den Glaubensaussagen der Religionen fragt. Die Aufsätze behandeln u.a.

Toleranz statt Wahrheit?

Herausforderungen für den interreligiösen Dialog
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Wie gehen der Wahrheitsanspruch der Religionen und Toleranz zusammen? 12 Beiträge sind dazu aus jüdischer, christlicher und muslimischer Perspektive in diesem Band versammelt. Als Herausgeber fungieren der Direktor des Berliner Missionswerkes und Beauftragte für Ökumene und Weltmission sowie der Landespfarrer für interreligiösen Dialog der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz, die damit zugleich eine Visitenkarte und den Auftakt für die „Berliner Reihe für Ökumene, Mission und Dialog“ geliefert haben.

Konfessionslos glücklich

Auf dem Weg zu einem religionstranszendenten Christsein
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Das Christentum war in seiner Geschichte vor allem auch deshalb erfolgreich, weil es immer wieder neu verstanden hat, den eigentlichen Inhalt des Evangeliums in veränderte räumliche, zeitliche und entsprechend kulturelle Kontexte zu übertragen. Dieses Anliegen treibt auch den emeritierte Marburger Systematiker und frühere Präsidenten des Evangelischen Bundes, Hans-Martin Barth zu den in diesem Buch dargestellten Überlegungen.

Handbuch pfingstliche und charismatische Theologie

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Im internationalen Bereich hat die Pfingstbewegung im Laufe ihrer inzwischen über 100jährigen Geschichte eine eigene akademische theologische Diskussionskultur hervorgebracht. Allerdings wurde diese in Deutschland bislang kaum zur Kenntnis genommen – sowohl auf Seiten der Evangelischen Kirche als auch innerhalb der deutschen Pfingstbewegung selbst.

Handbuch Weltethos

Eine Vision und ihre Umsetzung
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Das „Projekt Weltethos“ ist so etwas wie der Gegenentwurf zu Samuel Huntingtons „Kampf der Kulturen“. Anstelle die Religionen für die Konflikte zwischen Menschen verantwortlich zu machen, bemüht sich Hans Küng seit 20 Jahren darum, deren friedensstiftende Kraft in das allgemeine Bewusstsein zu heben, indem er auf den weitreichenden Konsens in ethischen Grundfragen quer durch die Religionen aufmerksam macht. Damit wird das „Projekt Weltethos“ mehr als ein akademischer Vergleich von ethischen Positionen in den Religionen.

Erleuchtung gefällig?

Ein esoterischer Selbstversuch
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Esoterische Erfahrung könne man nicht beschreiben - das müsse man erleben. So lautet eine häufige Abwehrhaltung gegen wissenschaftliche Analysen dieser diffusen Szene. Bernd Kramer, Journalist aus Köln, hat sich darum dran gemacht und Esoterik im Selbstversuch getestet. Herausgekommen ist eine sehr lesenswerte und teils erheiternde, teils auch nachdenklich stimmende genaue Beschreibung verschiedener Felder esoterischer Lebensdeutung.

Der Teufel

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Die Figur des Teufels ist auch in der Gegenwart sehr verbreitet. Der Teufel ist – so die Eingangsthese des Autors – deshalb nicht überholt, „weil er letztlich eine Deutung dessen darstellt, was jeder Mensch in seinem Leben in verschiedenen Formen und Abstufungen erfährt: die Existenz des Bösen.“ Das Buch skizziert zunächst die religionsgeschichtlichen Linien in der Entstehung der Elemente, welche die heutigen Vorstellungen vom Teufel prägen.

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Evangelikale Bewegung und evangelische Kirche in der Bundesrepublik Deutschland

Geschichte eines Grundsatzkonflikts (1945-1989)
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Diese Leipziger Habilitationsschrift der Kirchengeschichtlerin Gisa Bauer, die jetzt Referentin am Konfessionskundlichen Institut des Evangelischen Bundes in Bensheim ist, liest man nicht an einem freien Nachmittag, obwohl sie interessant geschrieben ist. Die 796 Seiten geben einen umfassenden Einblick in das Verhältnis zwischen den Landeskirchen und der Evangelikalen Bewegung im Westen Deutschlands. Ein Teil des Umfangs ist der Tatsache geschuldet, dass dieses Verhältnis vielschichtig ist – weil eben die Evangelikale Bewegung alles andere als ein einheitliches Gebilde darstellt.

Katholizismus

Basiswissen
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Die meisten aller Christen weltweit gehören zur römisch-katholischen Kirche. Dennoch ist in vielen evangelischen Gemeinden und darüber hinaus die Kenntnis über das, was katholisches Selbstverständnis ausmacht, oft erschreckend gering. Das Konfessionskundliche Institut Bensheim hat sich dem gestellt und in dem Heft auf 31 Seiten das Wichtigste kenntnisreich und prägnant zusammengefasst. Behandelt wird u.a.

Glaube hinterfragt

Was Menschen wissen wollen: Hören und Antworten in der Weltanschauungsarbeit
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Fragen mitten aus dem Leben, die per eMail, Brief, persönlich oder telefonisch an die Weltanschauungsbeauftragten der Evangelischen Landeskirche in Württemberg gerichtet wurden, sind der Anlass und das Gerüst dieses Buches. Der Beirat der Arbeitsstelle für Weltanschauungsfragen hat sich daran gemacht, diese Fragen theologisch fundiert, aber doch allgemein verständlich zu beantworten.

Interreligiöse und interkulturelle Dialoge mit MuslimInnen in Deutschland

Eine quantitative und qualitative Studie
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An der Universität Bremen wurde von dem Team um Prof. Dr. Gritt Klinkhammer eine umfassende Studie zur Analyse der Dialoge mit Muslimen in Deutschland erarbeitet. In dem ersten quantitativen Teil werden mit zahlreichen Diagrammen die Auswertungen der Fragebögen illustriert, welche die 232 ausgewählten Dialoginitiativen beantworten sollten. Zudem wurden Teilnehmerinnen und Teilnehmer befragt. Damit gibt es erstmals einen fundierten Überblick über Art, Zusammensetzung, Intensität und Zielsetzungen der in Deutschland geführten Dialoge mit Muslimen. So wurde z.B.

Wie macht der Glaube gesund? (EZW-Text 199)

Zur Qualität christlicher Gesundheitsangebote
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Eine Zusammenstellung von Beiträgen mehrerer Fachtagungen der EZW um das Thema Glaube und Gesundheit enthält der EZW-Text Nr. 199. Mit den oft unzureichend genutzten Chancen christlicher Gesundheitsangebote - einschließlich von Kliniken in christlicher Trägerschaft, befasst sich Christian Spaemann. Bernhard Wolf berichtet von seinem Versuch zur Gründung eines christlichen Netzwerkes für Heil und Heilung, das eine Plattform für Geistheiler auf christlicher Basis bieten soll.

Bestattungskultur im Wandel (EZW-Text 200)

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Dass Weltanschauungsfragen nicht nur mit Guru-Gruppen, sondern auch mit grundlegenden gesellschaftlichen Entwicklungen zu tun haben, verdeutlicht der EZW-Text 200. Michael Nüchtern, früherer Leiter der EZW, sieht die Bestattungskultur als Spiegel des Zeitgeistes, indem sich die Vereinzelung der Bevölkerung durch Individualisierung und Mobilität auch in neuen Bestattungsformen niederschlägt. Er konstatiert Veränderungen in fünf Bereichen, aus denen sich wichtige Herausforderungen für die Kirchen ergeben.