Sympathie mit dem Bösen
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Aus dem Emblem der First Church of Satan von Anton Szandor LaVey

Satanismus ist ein schillernder Begriff. Zwar nimmt er starken Bezug auf die Figur des Teufels (Satan) als Gegenspieler Gottes. Aber die etliche Anhänger vertreten ihn eher als Kult eines radikalen Individualismus und nicht als religösen Kult an einem Gegengott. 

Aleister Crowleys Epigonen

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Teufels-Rock?

Dark Metal, Black Metal - seine Macher und seine Hörer

Sage mir, was du hörst, und ich sage dir, wer du bist. Diese einfache Formel stimmt nicht immer, auch wenn unbestritten bleibt, dass jugendliches Lebensgefühl in besonderer Weise über die Musik transportiert wird. Dies gilt auch für eine besondere Sparte des Heavy Metal: Dark Metal bzw.

Umgang

Worauf ist beim Umgang mit dem Satanismus zu achten?

Unterscheidung

Die wichtigste Regel für den Umgang mit satanistischen Phänomenen ist die Unterscheidung. Aufgrund der vielfältigen Richtungen des Satanismus ist es unerlässlich, zuerst zu analysieren, mit welcher Art man es im konkreten Fall zu tun hat.

Der Teufel

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Die Figur des Teufels ist auch in der Gegenwart sehr verbreitet. Der Teufel ist – so die Eingangsthese des Autors – deshalb nicht überholt, „weil er letztlich eine Deutung dessen darstellt, was jeder Mensch in seinem Leben in verschiedenen Formen und Abstufungen erfährt: die Existenz des Bösen.“ Das Buch skizziert zunächst die religionsgeschichtlichen Linien in der Entstehung der Elemente, welche die heutigen Vorstellungen vom Teufel prägen.

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