Liebe ordnet die Welt
Benedikt XVI. nimmt in seiner ersten Enzyklika „Deus caritas est“ vom 25. Januar 2006 das Thema Liebe zum Ausgangspunkt für eine grundsätzliche Verhältnisbestimmung der Kirche zur Welt.
Benedikt XVI. nimmt in seiner ersten Enzyklika „Deus caritas est“ vom 25. Januar 2006 das Thema Liebe zum Ausgangspunkt für eine grundsätzliche Verhältnisbestimmung der Kirche zur Welt.
Es ist gar nicht mehr so häufig, dass im deutschen Fernsehen das Thema „Sekten“ behandelt wird. In der Sendung vom 3.
Ein Schamane aus Ecuador hat in allen an der Fußball-Weltmeisterschaft beteiligten Stadien eine schamanistische Reinigungszeremonie vorgenommen. In einem Fernsehbericht war sogar davon die Rede, er habe den Rasen den Göttern geweiht.
Der Roman „Sakrileg“ von Dan Brown liegt seit Monaten auf den oberen Plätzen der Bestsellerlisten. Die im Mai in die Kinos kommende Verfilmung wird den Stoff auch den Bevölkerungsteilen nahebringen, die an der Hürde des Selbst-Lesens bisher gescheitert sind.
Die vom Rat der EKD herausgegebene Orientierungshilfe zum Islam in Deutschland mit dem Titel „Klarheit und gute Nachbarschaft“ ist von muslimischer Seite stark kritisiert worden. Die Muslimischen Spitzenverbände hatten ein mit der EKD anberaumtes Gespräch zunächst platzen lassen.
Bei jedem Kirchentag gibt es sie: diejenigen, die eigentlich nicht dazu gehören wollen, weil sie diese Kirche ablehnen, aber dennoch geradezu magisch von der großen Ansammlung von Christen angezogen werden.
Es ist noch eine kleine Schar, aber ihre Zahl wächst in letzter Zeit deutlich an: Menschen, welche die öffentlichen Schulen für derart verdorbene und schädliche Einrichtungen halten, dass sie ihre Kinder selbst zu Hause unterrichten möchten. Die deutsche Rechtslage erlaubt das nicht.
Eine bis auf den letzten Platz gefüllte Kirche und ausführliche Berichterstattung im Deutschlandfunk signalisieren das besondere Interesse an der Auftakt-Veranstaltung zur Frage der Situation unserer gegenwärtigen Religionskultur.
Feng Shui ist populär. Immer öfter kann man Verweise auf diese asiatische Form der Geomantie in alltäglichen Zusammenhängen finden.
Mit dem Motu Proprio „Summorum Pontificum“ vom 7. 7.
Auch beim Erscheinen des siebenten und damit letzten Bandes der Harry-Potter-Reihe gab es nächtliche Verkaufsveranstaltungen und großen Medienrummel. Die strikte Geheimhaltung und die medial angeheizten Erwartungen ließen den Verkaufsstart zu einem besonderen Ereignis werden.
In den Zeiten der DDR war die Jugendweihe gezielt als Konkurrenz zur christlichen Konfirmation bzw. Firmung aufgebaut worden -mit Erfolg, wie die Kirchen leider feststellen mussten.
Die wichtigste Regel für den Umgang mit satanistischen Phänomenen ist die Unterscheidung. Aufgrund der vielfältigen Richtungen des Satanismus ist es unerlässlich, zuerst zu analysieren, mit welcher Art man es im konkreten Fall zu tun hat.
Zur Walpurgisnacht 1966 gründete Anton Szandor LaVey in Kalifornien die „Church of Satan“ – trotz mancher Wirren eine der bekanntesten satanischen Organisationen der Gegenwart.
Die wohl berühmteste Gestalt des modernen Satanismus war streng genommen gar keiner.
Immer häufiger kommt es in der letzten Zeit vor, dass Menschen, die an einem Wochenendmorgen auf dem Friedhof die Gräber ihrer Lieben besuchen wollen, eine unliebsame Entdeckung machen: Grabsteine sind beschmiert, manche gar umgestossen, Kreuze abgebrochen, Grabschmuck und Blumen ausgerissen - de
Erstaunlich selten wird der Zusammenhang zwischen satanistischer Gesinnung und Horrorfilmen thematisiert. Dabei kommt in kaum einer anderen Kulturform das Satanische so deutlich zur Geltung, wie bei Horrorfilmen.
Sage mir, was du hörst, und ich sage dir, wer du bist. Diese einfache Formel stimmt nicht immer, auch wenn unbestritten bleibt, dass jugendliches Lebensgefühl in besonderer Weise über die Musik transportiert wird. Dies gilt auch für eine besondere Sparte des Heavy Metal: Dark Metal bzw.
Neben dem experimentellen Umgang mit spiritistischen Techniken ist Satansismus als Protesthaltung eine häufige Form des Jugendsatanismus.
Es ist Abend. Einige Jugendliche sitzen um einen Tisch, ein Glas wird hin und hergeschoben und soll die Fragen der Teilnehmer beantworten – derartige Experimente vollziehen Studien zufolge etwa ein Viertel bis ein Drittel aller Jugendlichen. Meist ist Neugier das treibende Motiv.
Nicht jeder, der schwarzgewandet umherläuft, ist ein Satanist. Eine andere jugendliche Subkultur ist in letzer Zeit immer mehr zur Modeerscheinung geworden: Die Gothics.
Satanismus ist ein sehr schillernder Begriff. Unwillkürlich denkt man an Teufelsanbetung, verwüstete Friedhöfe, schwarze Messen und blutige Tieropfer. Aber Satanismus hat viele Gesichter, und die meisten sehen anders aus.
Hat er Hörner, Pferdefuß und einen Schwanz? Oder drei goldene Haare? Volksbrauchtum und Märchen haben zum Teil eine sehr detaillierte Vorstellung von dem personifizierten Bösen entwickelt. Wichtiger ist für Christen, was die Bibel darüber berichtet.